The Rocks - Sydney

Acht Tage hatten wir eingeplant. Diesmal wollten wir die Stadt geplant erkunden. Auch als Ersatz für das geschlossenen Old Sydney in Gosford. Basis war die „Self Guided Walking Tour“ in das historische Sydney. Im Informationsbüro liegt darüber Material aus. Immerhin sieben Kilometer beträgt die empfohlene Strecke, bei der man an 19 historischen Gebäuden, wie Queen Victoria Building, St. Andrew Cathedral, Circular Quay, Staatbibliothek usw. vorbeikommt. Da wir Zeit hatten, haben wir diesen Rundgang gestückelt und durch Abzweige wie Pitt Street Mall, AMP Tower, Strand Arkaden, Theatre Royal, Post Office, Old Supreme Court usw. erweitert. In Sydney gibt es immer was zu sehen. Und da bot sich ein Spaziergang in die Vergangenheit des Beginns regelrecht an. Dieser Weg führte uns in die Rocks. Immer wieder höre ich in Deutschland, dass viele zwar mit Opera House, Royal Botanic Garden, Olympiastation, Circular Quay etwas anfangen können. The Rocks ist oft ein unbekanntes Gebiet. Und über diesen Rundgang möchte ich erzählen. 

Wir begannen die Tour an der Ecke George Street zu Circular Quay. Hier steht am Rande eines kleinen Parkes, dem First Fleet Park, eine Fontaine. Das ist die Stelle, wo die Mitglieder der ersten Flotte einen Trinkwasserpool mit Frischwasser fanden. Wenig hört und liest man vom Volk der Warrans, die hier lebten. Sie wurden vertrieben. Die Erstankömmlinge, darunter auch der bärtige gefürchtete „Greg the robber“, lebten zunächst in Zelten oder Hütten aus Palmenblättern, später bauten die Ankömmlinge Holzhütten, deren Bretter mit Lehm verschmiert wurden. Von diesen Hütten steht keine mehr. Bald begann man auch aus den flachen Sandsteinfelsen, den die Aborigines „Talla- wo-la- dah“ nannten, Steine für den Hausbau zu brechen oder Behausungen in den Felsen zu schlagen. Die dort Wohnenden nannten sich „Auf den Steinen Lebende“ (Living on The Rocks). In der Playfair Street sind solche in den Stein gehauene Höhlen aus der Zeit des Beginns noch zu sehen. In einer Deutungsstudie 1790 übersetzten die Siedler die Aborigine Bezeichnung für den Ort mit „The Rocks“ oder „Wo das Armenhaus stand(?)“. Baumaterial gab es genug. Leider nur wenige, die damit umgehen konnten. Lediglich 40 Sträflinge hatten Kenntnisse in der Ziegelsteinherstellung, die die 50 Maurer dringend benötigten. Und die vier anwesenden Steinmetze schafften die Arbeit kaum. Von den ersten „Häusern“ gibt es nur noch einige Fundamente, die meist in Neubauten „verarbeitet“ wurden. Der älteste Stadtteil „The Rocks“ wurde sehr bald ein gesetzloses Hafengebiet mit Kneipen, Bordellen und Kaschemmen. Die erste Strasse in die neu entstandene Stadt
hieß „Hence“ (Von hieraus). Nicht zu glauben, dass daraus eine der Schlagadern der Millionenstadt, die George Street, werden würde. Legenden verbinden sich mit The Rocks. Keine schlechte Idee schien die Weisung, nach der die Sträflinge aus den Sandsteingestein an der Ecke Argyl St. zu Windmill St. eine Gaststätte bauen mussten, die bald die Stammkneipe vieler Soldaten wurde. „The Hero of Waterloo“ nannte sich der Ausschank und war 1843 der zweitälteste Pub in Australien. Es war gefährlich, sich in einer Kneipe einen Rausch anzutrinken. Wehe dem Zivilisten, der sich hier sinnlos betrank. Es gab eine Falltür, die in den Keller und von dort durch unterirdische Gänge zur Kai führte. So mancher erwachte aus dem Rausch auf hoher See. Als man um 1840 begann den Sandsteinfelsen zu erschließen, muß die Lage der Bauten an das traditionelle schottische Strickmuster Argyle erinnert haben. Also nannten die Erbauer den überbrückten Bergdurchbruch, einen mächtiger Tunnel, der hinunter zur Gloucester Street führt, Argyle Cut. Diese Verbindung expandierte zur ungeschrieben Trennlinie zwischen Arm und Reich. Für Sydney ist der Bau des Cut eine der größten ingenieurtechnischen Leistungen seiner Zeit. Es war wohl sehr kompliziert, ein Stück aus dem Sandsteinkamm des Gebirges zu schneiden, um Darling Harbour und Millers Point mit Sydney Cove, also der Bucht, und mit Walsh Bay zu verbinden. Die gleichzeitige Erschließung neuen Baulandes erfreute die Grundstückhaie ungemein. Auf der anderen Seite des Berges, nahe Millers Point, lebten damals die Bessersituierten.

Vom First Fleet Park ist es nicht weit zu einem der ältesten Gebäude Australiens. Aber zunächst beeindruckt das mächtige MCA (Museum of Contemporary Art), erbaut 1866 im neoklassizistischen Stil. Gegenüber dem ultramodernen Überseehafen steht ein kleines Backsteingebäude. „Cadmans Cottage“ wurde 1816 direkt am Wasser errichtet. Natürlich aus Sandstein. Bei der Besichtigung bestätigt der Blick in den ausgeschachteten Fußboden, wie die Fundamente direkt auf den Steinen des Felsens stehen. Zunächst diente es dem Wasserdienst und der Flotte. Seit 1827 wohnte hier John Cadman mit seiner Frau. Ursprünglich wegen Pferdediebstahl 1799 nach Australien deportiert brachte er es in 30 Jahren bis zum „Leitenden Steuermann und Aufsichtbeamten für Bootsfragen“ des Inlandsbootsverkehrs. In dem heutigen Museum sind die sicherlich ältesten Abwasserrohre des Kontinents zu besichtigen. Und es werden Informationen über Nationalparks und ein Wildlife Service gegeben. Die Stufen eines schmalen Gangs zwischen den Gebäuden hinauf, kommen wir zur George Street. Dort gleich um die Ecke ist das Visitor Centre. Als ehemaliges Wohnheim für Seeleute 1864 gebaut, davon gibt es in den Rocks noch einige, dient das Gebäude seit 1994 als Informationsbüro für Touristen.
Im dritten Stock wurde ein spartanischer Schlafraum aus dieser Zeit abgegrenzt. Weiter in Richtung Brücke steht etwas unscheinbar am Straßenrand Coroners Court. Das ist das alte Leichenschauhaus mit der Gerichtsmedizin. Und gleich daneben, wie pietätvoll, die Seemannskirche. Diese Kirche hat eine historische arbeitspolitische Bedeutung, weil 1856 die Bauherren den Steinmetzen erlaubten, nur noch täglich acht statt zwölf Stunden zu arbeiten. Das war neu für Australien! An der Hickson Street steht das ANS Co Building. Die Zentrale der australischen Dampfschifffahrtsgesellschaft mit den typischen flämischen Giebeln und dem Glockenturm, der für lange Zeit als Sydneys Wahrzeichen galt. Gleich rechts über die Stufen geht es wieder hinunter zum Quay. Zu „Campell’s Storehouses“. Von den ursprünglich 12 erbauten Lagerhäusern stehen noch 11. Die ehemaligen Zucker, Tee, Stoffe, Alkohol und andere Güter lagernden Häuser sind heute exklusive Gaststätten und Galerien. Auch hier sind wir 1997 hoffnungsvoll eingekehrt, und auch hier erlebten wir, wie auch im Bierbräuhaus in der Playfair Street oder in von Deutschen geleiteten Hotels, dass die australischen Gastronomen viel aufmerksamer, netter und hilfsbereiter sind, als unsere eigenen Landsleute. Natürlich zerreißen sich auch deutsche Gastwirte in Oz, wenn der Fuchsberger mit seinem Kamerateam einen Bericht macht. Wieder am Ufer bestaunen wir an Campell’s Cove den Nachbau der Bounty für den damaligen Film. Kreuzfahrten können gebucht werden. Es ist ein erbauliches und gemütliches Gehen auf holzgefertigten Plattformen. Etwa 20 Minuten warteten wir, bis ein Ozeanriese aus Tokio am Überseehafen anlegte. Alles bei schönstem Sonnenschein. Versteht sich! Weiter am Ufer durch den Hickson Park sehen wir mehr zu den mächtigen Säulen der Harbour Bridge als aufs Wasser. Und der Eisverkäufer, bei dem die Kugeln nur halb so viel kosten wie beim Italiener am Circular Quay, macht gute Geschäfte. Das Grün vor dem ersten beeindruckenden Pfeiler ist der Dawes Park. Die Tore des dortigen Geologischen Museums Earth Exchange, ein ehemaliges aber nie genutztes Kraftwerk, waren geschlossen. Wer zum Pylon Lookout auf dem Pfeiler will, muß zurück zur südöstlichen Treppe an der Cumberland Street. Im Dawes Park habe ich bei den Sydneyaufenthalten 1997, 2000 und 2003 stets meine morgendliche Joggingpause gemacht. 

Die Brücke, von den Sydneysider liebenvoll „Coat hanger“ (Kleiderbügel) genannt, ist 134 Meter hoch, 502 Meter lang und 48,8 Meter breit. Für jeden totalen Anstrich würde man 30 Tausend Liter Farbe benötigen. 1923 begann der Bau, der mit der Eröffnung der Brücke am 19. März 1932 vollendet war. Diesem Jahrhundertbau mussten viele Gebäude in den Rocks weichen. Das stieß nicht immer auf Gegenliebe. Nachdem man Mitte des 19. Jahrhunderts entschieden hatte,
The Rocks nicht abzureißen und zu planieren, sondern zu erhalten und zu renovieren, war viel Geld in den Ort geflossen. Der einstige Slum, ein von Seuchen und Ratten, von Bordellen und üblen Kneipen negativ gezeichneter Ort, der vorübergehend sogar die erste Chinesenstadt war, in dem sich im Jahre 1900 eine der schlimmsten Pestepidemien der jungen Kolonie ereignete, wurde also seitdem laufend renoviert und verlor seinen anrüchigen Ruf. The Rocks war rückblickend der einzige Rotlichtbezirk in Australien, dessen sich die Aussies schämen. Oder war es doch nur wegen der Ratten? Bei den bis heute anhaltenden Ausgrabungen in den Rocks wurden vor kurzem nicht nur Fundamente sehr früher Häuser, nein natürlich auch Kanonen gefunden. Wer wollte 1800 von See aus die Briten wieder vertreiben? Die Russen? Nach der Unterquerung der Brücke kommt der Dawes Point. Hier stand die erste befestigte Kanonenbatterie, um Sydney vor Invasionen zu schützen. Jetzt biegt die Strasse scharf nach Süden. Sicher ist der Blick aus den Hinterzimmern des schon äußerlich sehr attraktiven Mercantile Hotels auf die Bay und das Nordufer phantastisch. Hinter dem Hotel kommen große Lagerhäuser und man kann einen Teil des Wirtschaftshafens sehen. Gleich danach gelangten wir auf dem Millers Point Walk zu einer langen Treppe, wo wir ein Kamerateam, das gerade zwei junge Menschen in Biedermeierkleidung filmte, leider stören mussten. Und das Team bedankte sich sogar, dass wir ganz schnell vorbei gingen. Vorüber an den bewohnten Häusern der Lower Fort Street „kletterten“ wir nun ziemlich bergauf zu Bunkers Hill. Dieser Berg beherbergt, wie gesagt, die Wohlhabenden der Stadt, die den wunderbaren Ausblick auf den Hafen genießen können. Namensgeber war Ebenezer Bunker, der Kapitän der ersten Walfangexpedition. Aber zunächst stehen an der Straße einfache Terrassenhäuser im Stile des 19. Jahrhunderts, die wir auch in Newtown täglich sehen.

An der Kreuzung zur Windmill Street liegt Ferry Lane. In einem der Häuser erkrankte im Januar 1900 ein Wagenlenker an der Beulenpest, der dann hunderte Bewohner zum Opfer fielen. Ein Schild erinnert an das Drama. Bald kommen der „Held von Waterloo“ und wenige Meter weiter nach einem dicht bebauten Gebiet der Argyle Place, Sydneys einstiger altere „Dorfanger“. Dort steht die Garrison Church, eine Militärkirche, in der bis zur 600 Personen sitzen können. 1840 wurde die „Kirche der heiligen Dreifaltigkeit“, wie man sie allgemein nannte, gebaut. Gegenüber der Kirche befinden sich viele Busparkplätze. Nicht weit davon beginnt ein Aufstieg zum Observatory Hill und eine überdachte Treppe führt zur Harbour Bridge. Neben der Kirche, wie in Bayern eine Trinkoase. Das „Lord Nelson“ Hotel ist ein 1834 gebautes Backsteingebäude mit Schankrecht seit 1836 und Hotelbetrieb seit 1841. Somit die älteste Gaststätte Sydneys. Da besteht jedoch ein Streit mit dem „Fortune of War“ in der George Street 137, das seit 1828 die Lizenz zum Alkoholausschank besitzt. Obwohl es nicht mehr steht wird gestritten, weil nämlich an gleicher Stelle 1922 eine neue Bleibe gleichen Namens gebaut wurde. Am Gipfel des Observatory Parks lädt ein überdachtes Rondell zur Aussicht auf Sydney, auf den Hafen und ins Hinterland ein. Eine spektakuläre Sicht, die von den Bäumen nicht verstellt ist. Der Park scheint ein Lieblingsplatz für Freizeitsportler zu sein. Beim Weg zur Sternenwarte kommen wir an der S. H. Ervin Gallery mit zeitgenössischer Kunst und Ausstellungen über historische Themen vorbei. Die Teestube, wo wir eigentlich eine Pause einlegen wollten, war überfüllt. Also sind wir weiter zum Observatorium gegangen. Ursprünglich stand seit 1803 auf jener Anhöhe das Fort Phillip. Dann baute man wegen der günstigen Lage 1821 ein erstes Observatorium, das heute noch als Museum dient. Geplant war zunächst nur ein einfacher Turm mit einem Time Ball, der jeden Tag 13.00 Uhr fällt, um der Stadt die genaue Zeit anzuzeigen. Dann entschied man sich aber doch für den Ausbau des Turmes zum Observatorium. Inzwischen steht dort seit 1848 auch die Signalstation. Der vergoldete Ball fällt seitdem täglich 13.00 Uhr, begleitet vom Kanonendonner aus dem Fort Denison, dass vom Opernhaus auf einer Insel gut zu sehen ist. Die Ausstellung im Observatorium ist sehenswert, wenn man sich ein bisschen für Astronomie und die früheren Möglichkeiten zur Himmelsbeobachtung interessiert. Wenn nicht, verschafft ein Spaziergang im gepflegten „Garten“ der Warte großes Ersatzvergnügen. Eine Hilfe für zukünftige Australienreisen wird uns die Karte mit der Lokalisation der „Southern Cross“ sein. Bergab über einen Fußgänger- und Radweg, durch einen beim Argyle Cut gebauten Tunnel, kommt nun die Cumberland Street und da ist auch schon die Treppe, über die man zum Pylon Lookout aufsteigt. Das wäre uns heute aber zu viel geworden. Angenehm bergab. Am Gloucester Walk sind es nur wenige Meter bis zum Immigration House und dem berühmten Susannah Place, wo das Leben der Sydneyer Arbeiter im 19. Jahrhundert auf vier Etagen dargestellt ist. Die Argyle Street führt hinunter bis zur George Street. Da hätte sich der Kreis geschlossen. 

Aber vorher kommt noch ein sehenswertes Gebiet zwischen Harrington Street / Playfair Street und der George Street. Über die Stufen der Argyle Terrassen von der Cumberland schlendern wir vorbei an nicht geglaubten Einkaufsmöglichkeiten der Argyle Stores, an kleinen Restaurants, an Künstlerateliers zur Playfair Street. Hier waren früher Arbeiterwohnungen und man nannte die Gegend damals (1877) Tara Terrace. In den Löwenbräukeller sind wir nicht wieder gegangen. Die Erfahrung von 2000 reichte. Am Rock Square haben wir sehr gut gegessen und sind dann noch das kleine Stück Historie zu Atherden Street, Sydneys kürzeste Strasse, spaziert. Auf der anderen Seite der Argyle Street kommt die Harrington Street. Die Häuser dort sind wahrscheinlich die ältesten erhaltenen Gebäude in den Rocks. Man schätzt als Erbauungsjahr um die 1820. Hinter dem Reynolds Gebäude, wo seit 1831 der Schmied Reynolds seine Werkstatt hatte, ist schon wieder so eine der romantischern Gassen, der Suez Kanal. Diese Gasse, gebaut 1840, war im späten 19. Jahrhundert der Treffpunkt einer notorischen Gang, genannt „The Rock Push“. Suez Kanal, der ja bekanntlich 1868 gebaut wurde, nannte man die Gasse erst um die Jahrhundertwende. Hier steht das „Well Courtyard“, ein Hof mit Brunnen und einem Backhaus. Die einzige kleine Querstrasse vom Suez Kanal ist der Nurses Walk. Eine restaurierte Gasse, die der schweren Arbeit der Schwestern und Ärzte zu Beginn der Kolonie mit einigen Tafeln gedenkt. Und natürlich lohnt sich auch ein Bummel durch die vielen anderen historischen Gassen. Kendall Lane (mit dem Coach House und Samsons Cottage), Mill Lane, Greenway Lane und Cambridge Street, oft nur über Stufen erreichbar, sind erhaltene und restaurierte Zeugen der Vergangenheit in der kurzen „weißen“ australischen Geschichte. Dieses Stadtgebiet kann man an einem Tag niemals richtig erkunden. Denn wir haben beileibe noch nicht alles gesehen. Das Justiz- und Polizeimuseum, das Westpac Museum, den Foundation Park, wo die Überreste eines Hauses in den Klippen zu besichtigen sind, The Merchant House mit seinen griechischen Elementen usw., usw. Zum Beispiel das Orient Hotel in der George Street, das „älteste Hotel in den Rocks“, gebaut 1843, erneuert 1970. Damit gäbe es schon zwei „älteste Hotels“. Wir werden mit Sicherheit in den Rocks auch beim nächsten Besuch im Februar 2005 noch allerhand zu besichtigen haben. Und das verhinderte damals aber das schlechte Wetter. Hoffen wir auf Januar 2006, unserem nächsten Aufenthalt.

@ 01.06.2010

OzBus Reporter

Isabelle Hiestand unterwegs mit dem OzBus von London nach Sydney. Sie berichtet täglich aus dem OzBus.

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